Optimales Preis-Leistungsverhältnis

Entkalkungsanlage online kaufen In sieben Schritten zur Entkalkungsanlage

1 Wasserhärte

Entscheidend für den Kauf einer Entkalkungsanlage ist Ihre Wasserhärte. Die Wasserhärte gibt an, wie hart Ihr Wasser ist. Sie können den... mehr

2 Wasserverbrauch

Warum ist der Wasserverbrauch wichtig? Eine Entkalkungsanlage ist vergleichbar mit einer Batterie, die immer wieder geladen werden muss. Je mehr Wasser durch... mehr

3 Entkalkungsanlagen

Alfiltra Entkalkungsanlagen sorgen durch das Ionentauscherverfahren im gesamten Haushalt zuverlässig für weiches, kalkfreies Wasser. Das bedeutet,... mehr

4 Vorfilter

Rückspülbare Vorfilter (oder auch Hauswasserstationen, Rückspülfilter, Hauswasserfilter) sollten in keiner Trinkwasserinstallation fehlen... mehr

5 Montageservice

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6 Anschluss

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Erfahrungsberichte

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Alfiltra - Service und Montage deutschlandweit

Die Firma Alfiltra wurde von den Brüdern Thomas und Andreas Riffel im Januar 2011 als Startup gegründet. Seitdem konnten wir ein jährliches Umsatzwachstum verzeichnen und sind mittlerweile zu einem soliden Familienunternehmen herangewachsen.

Warum eine Enthärtungsanlage?

Die Wasserhärte des Hauswassers spielt eine große Rolle in vielen Bereichen im Haushalt. Unter anderem beim Waschen, im Badezimmer oder in der Küche. Wir möchten Ihnen hier aufzeigen, welche Nachteile durch hartes Wasser entstehen und was man gegen hartes Wasser zu kann.

Kalkablagerungen sind negative Folgen, die durch einen hohen Kalkgehalt im Wasser entstehen. Die Nachteile von Kalkablagerungen im Haushalt liegen auf der Hand.

Diese Liste lässt sich beliebig weiter führen. An Stellen, die mit heißem Wasser in Berührung kommen machen sich Kalkablagerungen besonders stark bemerkbar (siehe Wasserkocher). Wie lässt sich der hohe Kalkgehalt im Wasser entfernen und was sind die Vorteile daraus?

Vorteile von weichem Wasser

Weiches Wasser ist nicht nur für den Haushalt besser, da es keine Kalkablagerungen mehr gibt. Durch weiches Wasser lassen sich große Mengen an Putzmittel und Waschmittel einsparen, da kaum noch Kalkseifen entstehen. Sie können gerne die Dosierungsvorschläge auf Ihrem Waschmittel ansehen und sich ausrechnen wie viel Geld Sie durch weiches Wasser sparen könnten.

Kaffee- und Teegeschmack

Beim Aufbrühen von Kaffee ist ein niedriger Kalkgehalt im Wasser besser für den Geschmack. Die Kaffeearomen kommen mit weichem Wasser besser zur Entfaltung als mit sehr kalkhaltigem Wasser.

Teetrinker kennen den Effekt, den ein hoher Kalkgehalt im Wasser ausmacht. Der weiße Kalkfilm auf dem Tee ist bekannt. Aus diesem Grund empfehlen Kaffee- und Teeexperten ein Wasser zu verwenden, welches einen niedrigen Kalkgehalt aufweist. Wie hoch der Kalkgehalt sein soll lässt sich schwer sagen, es ist oft die Rede von einer Wasserhärte im Bereich von 4° – 8° dH.

Kalkgehalt im Wasser selbst regeln

Ein Besitzer einer Entkalkungsanlage hat den großen Vorteil, dass er den Kalkgehalt im Wasser selbst regulieren kann. Beim Einbau einer Entkalkungsanlage wird entschieden welche Resthärte im Wasser bleiben soll, z.B. 5° dH. Dadurch wird ein sparsamer Betrieb der Entkalkungsanlage ermöglicht und man kommt trotzdem in den Genuss von kalkfreiem Wasser.

Mit hartem Wasser waschen

Beim Waschen entstehen durch die Härtebildner in hartem Wasser sogenannte Kalkseifen. Diese mindern die Waschkraft, als Folge muss mehr Waschmittel verwendet werden. Weitere Nachteile im Haushalt entstehen durch hartes Wasser in der Küche und im Badezimmer. Hier lagert sich Kalk ab, der nur mit großem Aufwand wieder zu entfernen ist.

Die Lösung für weiches Wasser

Am besten beugt man den Problemen die durch hartes Wasser im Haushalt entstehen gleich mit einer Wasserenthärtungsanlage vor. Diese reduziert die Wasserhärte des gesamten Hauswassers auf einen angenehmen Wert, beispielsweise 4° dH. Durch das weiche Wasser sind alle Kalkprobleme auf einen Schlag gelöst. Eine Wasserenthärtungsanlage lohnt sich bereits ab einer Wasserhärte von 14° dH, beziehungsweise Wasserhärtebereich "hart".

Einzel- oder Doppelenthärtungsanlage (Basic oder Duplex)?

Enthärtungsanlagen werden als Einzel- oder als Doppelanlagen angeboten. Die Anlagen unterscheiden sich in der Anzahl der Drucktanks und am Ende auch im Preis. Warum gibt es diesen Unterschied und was sind die Vor- und Nachteile?

Was ist ein Drucktank?

Ein Drucktank ist im Prinzip ein Behälter, der einem gewissen Druck standhält. In diesem Tank befindet sich das Tauscherharz, welches Calcium- und Magnesium-Ionen gegen Natrium-Ionen tauscht. Eine Einzel-Enthärtungsanlage hat einen Drucktank und eine Doppel-Enthärtungsanlage hat zwei dieser Tanks.

Was passiert im Drucktank?

Je nach Tankgröße hat eine Anlage eine gewisse Kapazität zur Aufnahme von Calcium und Magnesium. Während das harte Wasser durch den Tank fließt, verliert das Harz seine Kapazität und muss regeneriert werden. Die Anlagen werden in der Regel so dimensioniert, dass dies alle drei Tage stattfindet. Bei der Regeneration wird der Tank vollautomatisch mit Salzwasser gespült, damit das Harz seine volle Kapazität wieder erlangt. Während dieser Phase (ca. 1 bis 2 Stunden) kann dieser Tank das Wasser nicht enthärten. Bei Einzel-Anlagen wird diese Regeneration möglichst nachts durchgeführt. Bei Doppel-Anlagen schaltet die Steuerung sofort auf den zweiten Tank um. Eine ausührliche Beschreibung dieses Vorgangs finden Sie hier: Funktionsweise einer Enthärtungsanlage im Detail

Was nützt ein zweiter Tank?

Durch einen zweiten Tank wird zum einen die Regenerationspause überbrückt und zum anderen erhält die Anlage einen höheren Wirkungsgrad. Durch die Umschaltung auf den zweiten Tank während der Regenerationspause des ersten Tanks gibt es praktisch keine Regenerationspause und somit ist eine unterbrechungsfreie Versorgung mit weichem Wasser gewährleistet.

Bei den Einzelanlagen wird immer ein kleiner Puffer einprogrammiert, damit diese möglichst immer nachts regeneriert und tagsüber noch genügend Reserver zur Verfügung hat, um das Wasser zu enthärten. Nimmt man jedoch bis nachts kein Wasser mehr ab, regeneriert die Anlage unter Umständen, obwohl noch eine Restkapazität übrig gewesen wäre. Diese Reserve gibt es bei den Doppelanlagen nicht. Dadurch haben Doppel-Anlagen einen etwas effizienteren Salzverbrauch.

Fazit

Enthärtungsanlagen mit einem Drucktank sind günstiger in der Anschaffung und brauchen bei schwankendem Wasserverbrauch etwas mehr Salz. Doppelanlagen nutzen die Kapazität optimal aus und brauchen gerade bei schwankendem Verbrauch etwas weniger Salz. Zudem liefern Sie unterbrechungsfrei weiches Wasser, sind aber in der Anschaffung etwas teurer. Einzelanlagen machen bei Einfamilienhäusern sinn, wenn der Verbrauch nicht groß schwankt und nachts auf weiches Wasser verzichtet werden kann. Doppelanlagen machen bei Mehrfamilienhäusern, Hotels und in der Industrie sinn, wenn der Verbrauch stark schwankt und/oder zuverlässig weiches Wasser geliefert werden soll.