Entkalkungsanlagen
Entkalkungsanlagen von Alfiltra liefern mit dem Ionentauscherverfahren weiches, kalkfreies Wasser im ganzen Haus. Weniger Kalkflecken, weniger Aufwand – für Bad, Küche und Haushaltsgeräte.
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31 passende Entkalkungsanlagen gefunden
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ALFILTRA Duplex 80 WS1-TT Enthärtungsanlage, 2x20 L
Duplex-Anlage mit Clack WS1-TT, mengengesteuert · 2 x 20 L Harz, Kapazität je Säule 64 m³ x °dH · Eco-Inject für optimale Kapazitätsauslastung bei Sparbesalzung
- Kapazität: 2x 64 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN25
1.439,20 €
ALFILTRA Duplex 120 WS1‑TT Enthärtungsanlage – 2x30 L
Zweisäulige Enthärtung ohne Regenerationspause · Kapazität je Säule: 96 m³/°dH; Harzvolumen 2x30 L · Clack WS1‑TT mit Mengensteuerung, Desinfektionsspülung & Zw
- Kapazität: 2x 96 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN25
1.639,20 €
ALFILTRA Duplex 180 WS1-TT – Enthärtungsanlage, 4,32 kg Salz
Salzverbrauch je Regeneration: 4,32 kg · Kapazität 144 m³ × °dH (Herstellerangabe) · Wasseranschluss: 1" (DN 25) · Reduziert °dH und Kalkablagerungen · Zuverläs
- Kapazität: 2x 144 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN25
1.959,20 €
ALFILTRA Duplex 240 WS1‑TT Enthärtungsanlage – 7,2 kg Salz
Duplex-Entkalkungsanlage für hohe Verfügbarkeit · Ca. 7,2 kg Salz je Regeneration · Anschlussgröße: 1" (DN 25) · Kapazität: 240 m³ × °dH · Lieferzeit: 2–3 Tage
- Kapazität: 2x 192 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN25
2.079,20 €
ALFILTRA Duplex-Pro 180 WS1.25-TWIN Enthärtungsanlage
Zweisäulige Anlage: Weichwasser ohne Regenerationspause · 1,25 Zoll Anschluss für hohe Durchflussanforderungen · Wassermengengesteuerte Regeneration, ca. 4,32 k
- Kapazität: 2x 144 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN32
2.649,00 €
ALFILTRA Duplex-Pro 240 WS1.25 Twin Enthärtungsanlage
Zweisäulige Enthärtung für kontinuierliches Weichwasser · 1,25" (32 mm) Wasseranschluss für hohe Durchflüsse · CLACK WS1.25 Steuerung, wassermengengesteuert · E
- Kapazität: 2x 192 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN32
2.949,00 €
ALFILTRA Duplex Pro 300 WS1.25 Twin Enthärtungsanlage
Zweisäulige Enthärtung mit CLACK WS1.25 – Weichwasser nonstop · 1,25" Wasseranschluss für hohen Durchfluss · Eco-Inject-System, wassermessergesteuerte Regenerat
- Kapazität: 2x 240 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN32
3.349,00 €
ALFILTRA Duplex-Pro 400 WS1.25 Twin Enthärtungsanlage
1,25" Wasseranschluss (WS1.25) für hohe Durchflüsse · Duplex-System: Versorgung ohne Regenerationspause · Volumengesteuerte CLACK-Steuerung, effizienter Betrieb
- Kapazität: 2x 320 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN32
4.249,00 €
ALFILTRA Duplex Pro 500 WS1.25 Twin Entkalkungsanlage
Zweisäuliges TWIN-System: weiches Wasser auch während der Regeneration · 1,25" Anschluss (ca. 32 mm) und CLACK WS1.25-Steuerventile · Salzverbrauch: 12 kg je Re
- Kapazität: 2x 400 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN32
4.599,00 €
ALFILTRA Duplex-Pro 600 Entkalkungsanlage 1,25 Zoll
Zweisäulige Duplex-Anlage mit zwei CLACK WS1.25 Ventilen · 1,25 Zoll Wasseranschluss; Betriebsdruck 2,2–6 bar · Salzverbrauch je Regeneration ca. 14,4 kg · Eco-
- Kapazität: 2x 480 m³ x °dH
- Wasseranschluss: DN32
4.999,00 €
Wie funktionieren Entkalkungsanlagen?
Alfiltra Entkalkungsanlagen arbeiten nach dem bewährten Ionentauscherverfahren. Eine Anlage besteht aus zwei Hauptkomponenten: der Entkalkersäule mit dem Tauschermaterial (Tauscherharz) und dem Salzbehälter. Während der Regeneration wird Salzsole aus dem Salzbehälter durch die Entkalkersäule gespült. Das Harz bindet Kalzium und Magnesium und tauscht sie gegen Natrium aus – die Wasserhärte wird messbar reduziert.
Da das Tauschermaterial nur eine begrenzte Kapazität hat, muss es regelmäßig mit Salz regeneriert werden. Dabei wird das Regeneriersalz (Natriumchlorid) ins Abwasser gespült und gelangt nicht ins Trinkwasser. Durch den Ionentausch steigt allerdings der Natriumgehalt leicht an (etwa 8 mg/l je entferntem °dH). Nach der Regeneration nimmt das Harz erneut Härtebildner auf.
Bei einsäuligen Enthärtungsanlagen erfolgt die Regeneration in der Regel nachts, da die Säule währenddessen nicht entkalken kann. Zweisäulige Entkalkungsanlagen arbeiten im Pendelbetrieb: Die Säulen wechseln sich ab, sodass dauerhaft weiches Wasser verfügbar ist. Doppelanlagen lohnen sich bei größeren Verbräuchen, zum Beispiel in Mehrfamilienhäusern oder für industrielle Anwendungen.
Das Ergebnis ist im gesamten Haushalt spürbar: Von Duschwänden und Duschköpfen über den Wasserkocher bis zur Kaffeemaschine entstehen keine störenden Kalkablagerungen mehr – lästiges Entkalken mit Säuren gehört der Vergangenheit an.
Wann lohnt sich eine Entkalkungsanlage? Vorteile, Nachteile & FAQs
Ob sich der Einbau lohnt, hängt von der Wasserhärte und den persönlichen Anforderungen ab. In Regionen mit bereits weichem Leitungswasser ist eine Anlage nicht immer sinnvoll. Ab mittlerer Härte (8,4 °dH) merkt man Kalk, ab 14 °dH (hart) lohnt sich eine Anlage fast immer. Prüfen Sie zudem die Hinweise Ihres Heizungsherstellers – häufig wird die Entkalkung empfohlen.
Praktische Anzeichen für Handlungsbedarf: Wenn Wasserkocher oder Kaffeemaschine schnell verkalken oder die Dusche ständig Kalkflecken zeigt, kann eine Enthärtungsanlage spürbare Erleichterung bringen. Es handelt sich zwar um eine größere Investition, doch der geringere Pflegeaufwand und der Schutz von Geräten können sich über die Zeit auszahlen.
Nachteile einer Entkalkungsanlage
- Anschaffungskosten
- Unterhaltskosten
- Sollte regelmäßig kontrolliert werden
Vorteile einer Entkalkungsanlage
- Spart Waschmittel, Spülmittel, Entkalker, Spülmaschinensalz
- Verhindert Kalkablagerungen im gesamten Haushalt
- Beugt Verkalkungen vor, wodurch Geräte nicht mehr regelmäßig entkalkt werden müssen
- Schützt Haushaltsgeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine, Boiler, Durchlauferhitzer oder Heizung vor Kalkschäden
- Sorgt für ein besseres, weiches Gefühl beim Duschen
Häufig gestellte Fragen zur Wasserentkalkung
- Wird das Wasser durch eine Entkalkungsanlage aggressiv? Nein. Der pH‑Wert verändert sich bei handelsüblichen Entkalkungsanlagen nicht, da es sich um einen Neutralaustausch handelt.
- Muss eine Anlage zertifiziert sein? Nein. Entkalkungsanlagen müssen nach Trinkwasserverordnung den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Ein zusätzliches Zertifikat kann dies bestätigen, ist jedoch keine Pflicht.
- Sind Entkalkungsanlagen Keimschleudern? Nein. Bei richtiger Benutzung und regelmäßiger Wartung besteht keine Verkeimungsgefahr. Bei falscher Nutzung kann es jedoch zur Keimbildung kommen.
- Schmeckt das Wasser salzig? Nein. Salz wird nur zur Regeneration des Harzes verwendet und ins Abwasser gespült. Das Regeneriersalz gelangt nicht ins Trinkwasser, salzig schmeckt es nicht. Der Natriumgehalt steigt leicht an, bleibt bei üblicher Resthärte aber deutlich unter dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung.
- Kann man das Wasser nach der Entkalkung noch trinken? Ja. Das Wasser kann weiterhin bedenkenlos getrunken werden.
Häufige Fragen zum Thema Entkalkungsanlagen
Die Kapazität einer Entkalkungsanlage wird in m³ x °dH oder in m³ x mmol/l angegeben. Je höher die Kapazität, umso mehr weiches Wasser kann die Anlage pro Regenerationszyklus liefern. Die Kapazität errechnet sich aus der vorliegenden Wasserhärte und dem durchschnittlichen Wasserverbrauch.
Beispiel: Bei einem Härtegrad von 20 °dH und einem Wasserverbrauch von 1 m³ würde eine Kapazität von 20 m³ x °dH benötigt um den Bedarf zu decken. Bei 2 m³ Wasserverbrauch wären es entsprechend 40 m³ x °dH.
Da die Regeneration aber nicht täglich stattfinden sollte (sonst hätte man keine Reserven mehr), multipliziert man das Ergebnis noch einmal mit 3. Dadurch findet die Regeneration rechnerisch alle drei Tage statt.
Die Formel lautet daher: Kapazität = Wasserhärte in °dH x Wasserverbrauch in m³ x 3
Diese Formel gilt in der Regel universal für alle Entkalkungsanlagen von allen Herstellern. Bei Pendelanlagen (oder auch Duplex-Anlagen) kann man auch mit dem Faktor 2 anstatt 3 rechnen. Unseriöse Anbieter lassen den Faktor auch gerne weg, damit der Anschaffungspreis günstiger wirkt. Diese Berechnungsmethode empfehlen wir jedoch nicht, da bei einer zu kleinen Anlage wieder Kalk entstehen kann, wenn doch einmal zu viel Wasser entnommen wird.
Eine sehr gute Frage, denn als ehrlicher Verkäufer sollte man die Folgekosten nicht verschweigen. Und ja, es gibt Folgekosten. Oftmals wiegen jedoch die eingesparten Kosten die Folgekosten auf, weshalb es sich sogar lohnen kann in eine Entkalkungsanlage zu investieren.
Für eine genaue Aufschlüsselung können Sie unseren Kostenrechner für Entkalkungsanlagen zurate ziehen.
Nach DIN EN 806-5 sollte der Betreiber die Funktion einer Enthärtungsanlage regelmäßig überprüfen, etwa alle zwei Monate. Dabei werden vor allem die Wasserhärte vor der Anlage und die Wasserhärte am Ausgang der Anlage gemessen. Das wichtigste ist, dass sich immer genügend Salz in der Anlage befindet.
Darüber hinaus sollte eine Enthärtungsanlage mindestens einmal im Jahr durch den Werkskundendienst oder durch einen autorisierten Fachbetrieb gewartet werden. Es werden dann alle Dichtungen und Schlauchverbindungen sowie alle Funktionen überprüft. Bei Bedarf werden bewegliche Teile gereinigt und neu eingefettet.
Darüber hinaus sollte eine Enthärtungsanlage mindestens einmal im Jahr durch den Werkskundendienst oder durch einen autorisierten Fachbetrieb gewartet werden. Es werden dann alle Dichtungen und Schlauchverbindungen sowie alle Funktionen überprüft. Bei Bedarf werden bewegliche Teile gereinigt und neu eingefettet.